Cajsa Holmstrand «![]() |
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Cajsa Holmstrand hat immer einen gemeinsamen Namen für ihre Werke benutzt. Sie nennt ihre Bilder und Skulpturen "Relations - Beziehungen". Sie hat sich mit den Beziehungen zwischen einer unterschiedlichen Zahl von Kuben beschäftigt, die eine Serie von Ereignissen zwischen sich und dem Betrachter ausgelöst haben. Gleichzeitig interessiert sie sich seit den 1970er Jahren für offensichtlichere und messbare Beziehungen. Sie hat sich mit dem Satz des Pythagoras über die Beziehung der zwei kürzeren Seiten und der Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks beschäftigt und mit der Möglichkeit, diesen Satz auch auf ein dreidimensionales Bild anzuwenden. Der Beweis des Gegenteils, nämlich dass ein ähnliches mathematisches Verhältnis in drei oder mehr Dimensionen völlig unmöglich ist, hat Mathematiker über Jahrhunderte beschäftigt. Seit 1637 wird diese Problematik als Fermat´scher Satz bezeichnet, ein Rätsel, das über 300 Jahre lang ungelöst blieb. Es herrscht nun Einigkeit, dass es keine Lösung gibt, aber Cajsa Holmstrand bleibt als Künstlerin stimuliert durch die auftretenden Ereignisse und Komplikationen. Es begann vor etwa 20 Jahren mit einem einfachen Modell, einem Kubus, auf dem die grundlegenden Gedanken aus dem Satz des Pythagoras auf allen Seiten angegeben waren, in der Weise, wie der Satz seit Tausenden von Jahren dargestellt worden war. Ihre Idee war es, das Problem praktisch anzugehen, um die Form Stück für Stück zu zerlegen. Sie wollte die dreieckigen Teile einen nach dem anderen entfernen, um sichtbar zu machen, was im Innern des "Kubus der Hypotenuse" stattfindet, das in der Vorstellung von Cajsa Holmstrand das Rechteck der zweidimensionalen Version ersetzt. Und so tat sie es. Sie schuf dreizehn Kuben aus Granit, aus denen eine wachsende Anzahl an Tetraedern herausgesägt wurde, um nach und nach das Innere des Kubus freizulegen. Diese Skulpturen wurden 1991 in der Gallery Bleue in Stockholm gezeigt. Trotz dieses rationalen Ansatzes blieben Unsicherheiten bezüglich der inneren versteckten Form. Eine Verdeutlichung war nötig und wurde schließlich präsentiert bei einer Ausstellung in der Gallery Aronowitsch in Stockholm 1998. Die Ausstellung basierte auf einer Anzahl von Objekten aus Acrylglas, in denen die nun sichtbaren Abläufe im Innern des Kubus durch Fäden, die die Objekte durchzogen, beschrieben wurden. Ausgewählte öffentliche AuftragsarbeitenKrankenhaus Huddinge 1981 |
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| 2006 | Skövde Art Hall, Sweden Galleri Imma, Mariestad, Sweden |
| 2005 | The Academy of Fine Arts, Stockholm |
| 2004 | Galleri Lars, Karlstad, Sweden |
| 2001 | Galerie Aronwitsch, Stockholm, Sweden Gallerie Smedhamre, Uppsala, Sweden |
| 1999 | Galleri Astley in Uttersberg, Sweden |
| 1996-1998 | Galerie Aronwitsch Stockholm, Sweden |
| 1993 | Galerie Lilla Bleue, Stockholm, Sweden |
| 1992 | Ars Nova Galleri Gothenburg, Sweden |
| 1989 | Konstruktiv Tendens, Stockholm, Sweden Ars Nova Galleri in Gothenburg, Sweden |
| 1988 | Sundsvall´s Museum of Art |
| 1986 | Konstruktiv Tendens, Stockholm, Sweden |
| 1985 | Norrköping´s Museum of Art, Sweden |
| 1983 | Galerie Bleue Stockholm, Sweden |
| 1979 | Galerie Bleue, Stockholm, Sweden |
| 1978 | Galleri Thelander Stockholm, Sweden |
| 1977 | Galleri Ferm Malmö, Sweden |
Artist of the Quarter - Enjoy Scandinavian Art |
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